Bretagne Sommer 16 / 1

Wir fahren mit unserem neuen Camperino (ADRIA Twin M auf Renault Master) für drei Wochen in den Sommerurlaub an die Atlantikküste der Bretagne:

Aber zuerst feiern wir am 23. Juli den 30. Geburtstag meiner Tochter Ilona mit einem grossen Fest und vielen Leuten auf dem https://schluchtalhof.ch
Spät-Abends fahren wir dann noch los – Richtung Frankreich. Das muss einfach sein – Ferien beginnen erst nach dem Grenzübertritt. In Altkirch auf dem E.Leclerc-Parkplatz verbringen wir die erste Nacht ungestört.

 


24.- Juli – Sonntag – wir fahren quer durch Frankreich bis zur Loire bei Candes le Martin zwischen Tours und Angers. Die Reise verläuft problemlos. Für 415km Autobahn von Langres bis Tours zahlen wir fast 70€! Wir finden einen schönen Platz direkt an der Loire. Am Abend gibt’s ‚Kühlschrankräumete‘ aus Sabines Bordküche. Die Nacht ist ruhig und wir schlafen ungestört.

 


25. Juli – Juli – Montag – nach dem Frühstück fahren wir bis Saumur an der Loire. Einen kostenlosen Parkplatz finden wir im NW Teil der Stadt in einem Quartier an der Loire, kurz vor der 90°-Linkskurve (Am Loire-Radweg). Zuerst machen wir einen kurzen Ausflug in die Stadt mit einem Beizenbesuch. Am Nachmittag montieren wir die Velohosen und starten zu unserer ersten Tour an der Loire. Wir folgen dem Loire-Radweg bis Gennes und entdecken viele schöne, kleine Dörfer mit hübschen Häusern und Gärten. In Gennes überqueren wir die Loire und fahren mehrheitlich auf ‚Trampelpfaden‘ bis St. Martin de la Place. Direkt an der Loire in einer Raststätte machen wir Pause. Danach geht’s weiter, zuerst auf Trampelpfaden, dann auf der Strasse zurück nach Saumur. Nach unserer schönen Radtour fahren wir mit dem WoMo weiter entlang der Loire via Gennes – Le Thoureil – St. Rémy und halten Ausschau nach einem schönen Platz zum Übernachten. Schliesslich finden wir kurz vor St. Sulpice beim Wegweiser ‚Port de la Vallé‘ die richtige Strasse und einen schönen Platz direkt an der Loire, den wir am frühen Abend noch mit Fischern teilen. Später sind wir dann ganz allein. Das Restaurant/Bar auf dem Damm ist montags geschlossen. Wir verbringen eine ruhige Nacht auf diesem ‚wilden‘ Platz.

Wetter: Schön mit Schönwetterwolken, recht warm (heiss).

 


26. Juli – Dienstag – wir fahren weiter bis Chalone s. Loire, wo wir eingangs des Ortes rechter Hand unter schattigen Bäumen einen Parkplat finden. Unterhalb liegen verstreut einige PickNic-Tische in der Wiese (Hundeversäuberungsanlage?). An einem dieser Tische gibt’s Frühstück. Anschliessend fahren wir weiter bis Montjean-sur-L. Oben auf dem Hügel bei der Kirche finden wir einen schönen Parkplatz mit Aussicht auf das Dorf und die Loire. Hier starten wir zu unserer zweiten Radtour an der Loire. Wir fahren auf dem Loiredamm bis St-Florent-le-Vieil und auf der anderen Seite via Varades – Montrelais bis Le Fresne-sur-L. – hier überqueren wir die Loire wieder und fahren auf dem Damm zurück zum WoMo (Der Damm war etwas langweilig, obwohl auf der Michelinkarte als besonders schöne Strecke ausgezeichnet).

Nach der Velotour picknicken wir beim Auto auf der Abgrenzungsmauer des Platzes mit Sicht auf die Loire. Anschliessend fahren wir weiter Richtung Bretagne. Erklärtes Tagesziel ist Paimboeuf. Leider finden wir in P. spontan keinen geeigneten Übernachtungsplatz. Wir fahren darum weiter Richtung St. Nazaire – über die hohe Autobrücke – und dann weiter Richtung Le Croisic. In den Salinen der Guérande beschliessen wir, bis zum Campingplatz an der Pointe du Castelli zu fahren (wir waren vor zwei Jahren schon mal ein paar Tage da). In den Salinen kann man mit dem WoMo nicht nächtigen, davon ist zumindest Sabine überzeugt. Hinweis: Vor Nantes bei La Pinsonnieres? oder Le Bout des Ponts? (gleich nach dem Kreisel mit Einfahrt von der Brücke) gibt’s auch mögliche freie Stellplätze rechts unterhalb der Strasse an Tümpeln (Freakplatz?)


Wetter: Schön mit Schönwetterwolken, recht warm (heiss).

 


27. Juli – Mittwoch – nach einer eher unruhigen Nacht auf dem Camping gleich neben den ‚Sanitaires‘ wechseln wir den Platz ganz nach oben auf die #12. Leider sieht man auch hier das Meer nur auf der Abschlussmauer stehend. Heute ist eine Einkaufstour in die Guérande angesagt – Salz einkaufen und so. Zuerst fahren wir zum Zentrum ‚Terre du Sel‘, einem Informationszentrum der Cooperative mit Shop. Bei der Ankunft beginnt es zu ’nieseln‘. Wir schauen uns die Ausstellung mit informativem Video an und Sabine ‚tuet no chli lädele‘. Danach fahren wir bei wechselhaft ’schönem‘ Wetter durch die Salinen nach Batz-sur-Mer und umrunden die Halbinsel von Le Croisic im Uhrzeigersinn. Zurück geht’s durch die Salinen bei Saille. An einem Verkaufsstand eines selbständigen Paludiers bei der Strassenkreuzung in den Salinen kaufen wir noch unseren Salzvorrat für die nächsten Monate. Dann geht’s wieder via Tourballe zurück zum Camping. Zum z’Nacht gibts Härdöpfeleintopf aus Sabines Bordküche.


Wetter: Meist grau mit Aufhellungen und Nieselregen, Viel Wind vom Atlantik.

 


 

28. Juli – Donnerstag – gut ausgeschlafen klettern wir um 9.00 aus der Koje. Zum Frühstück gibt’s heute ‚Müesli‘ à la Sabine. Das Wetter ist immer noch nicht ermunternd. Wir entschliessen uns, trotzdem zu bleiben und wie geplant eine Velotour entlang der Küste zu machen. Wir fahren bis Pen Be, meist auf dem Velocean-Radweg. Bei Pen Be essen wir erstmals maritim, Sabine isst Moule et Frites und ich bekomme einen weissen Fisch. Zum Dessert gibts ein Mousse au Chocolat mit Caramel au Fleur du Sel, richtg lecker! Wir sitzen draussen auf der Restaurant-Terrasse und es wird zweimal recht feucht und kühl (es ist dieser feine Niesel, fast wie bei uns zu Hause aus dem Nebel heraus).

Die Tour ist schöner als erwartet, abwechslungsreich und sie verläuft oft auf fast verkehrsfreien Nebenstrassen. Zurück auf dem Camping gibt’s ein kühles Bier, duschen, Apéro und Risotto à la Sabine. Die aufgestellten Liegestühle kann ich schon bald wieder einpacken, es ist windig-kühl und zwischendurch kommt ziemlich feuchte Luft vom Meer her.


Wetter: Grau mit Aufhellungen, am Abend etwas nasser Nieselregen.

 


29. Juli – Freitag – Nieselregen am Morgen – die gestern Abend gemachte Handwäsche ist kein bisschen trocken geworden auf der am Rückspiegel aufgespannten Wäscheleine. Pfui – nass. Zusammenräumen, zum Glück hab ich schon gestern Abend das meiste verstaut. Noch vor dem Zmorge brechen wir auf. In Piriac-sur-Mer kaufen wir ein Baguette. Via St-Molf fahren wir Asserac – Camoël – Tréhguier. Im kleinen Hafen erlaubt uns der Hafenmeister auf der Mohle zu Frühstücken. Anschliessend gehts weiter zur Passage Vlle Roche an der Vilane. Eine Zugbrücke mit darunterliegender Schleuse für den Bootsverkehr. Vor der Brücke machen wir halt auf einem schön gelegenen Parkplatz entlang der linken Strassenseite mit Blick auf den ‚Fiord‘. Während dieser Pause wird die Brücke hochgezogen und eine stattliche Menge Boote sammelt sich in der Schleuse auf dem Weg zum offenen Meer. Ebenso stattlich die Schlange stauender Autos auf der Strasse – das ganze Prozedere dauert gewiss 20 Minuten, in dieser Zeit ist der Strassenverkehr komplett blockiert. Uns stört’s nicht, wir sind ja am ‚Käfele‘. Unser heutiges Ziel ist die Halbinsel von Sarazeau. Über Land fahren wir gemütlich Richtung Muzillac, wo wir im Carrefour-Centre unsere Einkäufe tätigen. Es ist schon Nachmittag und wir machen uns auf die Suche nach einem schönen Stellplatz. Wir versuchen es an diversen Stellen. In Penn Lann machen wir einen Spaziergang rund um die Halbinsel (Das Dörfchen) und zu den Dolmen.

Schliesslich werden wir an der Kervoyal bei Damgan auf einem Caravan-Stellplatz fündig – unser erstes Mal! auf einem solchen Stellplatz (9.50€/Nacht, Automat mit Bankkarte und Schranken). Zwischen dem Meer und dem Platz nur eine kleine Strasse und die Dühnen. Am Abend machen wir noch einen Strandspaziergang – schöner Sandstrand mit ‚Mondsteinen‘. Zum Znacht werfe ich das erste mal den Grill an, es gibt gefüllte Champignons, Zucchinistreifen, Maiskolben und Grillade vom Lamm.


Wetter: Am Morgen kalt (16°) und Nass (Nieselregen), am Nachmittag freundlich bewölkt, am Abend sogar zwei Stunden Sonne mit blauem Himmel.

 


 

30. Juli – Samstag – Nach Sabines ‚Müesli‘ machen wir uns auf zu einer Velotour Richtung Sarzeau. Via Ambon – Surzur fahren wir nach Le Tour du Parc, wo wir auf einer schönen Restaurant-Terrasse etwas trinken. Dann fahren und schieben wir auf dem Küstenweg zur Pointe de Penvins. Zurück gehts via Belle Croix kreuz und quer über Land bis Lambat. Bei Billion treffen wir wieder auf die verkehrsreiche Hauptstrasse. In Ambon kaufen wir noch eine Fougas und ein Tradition. Die Stimmung ist schon seit ca. zwei Stunden gedämpft.

Dann geht’s zurück zum WoMo. Zusammenpacken, Velos aufladen, entsorgen, und los geht’s nach Penvins, wo wir einen weiteren Caravan-Stellplatz ausgemacht haben. Platz #14 scheint uns geeignet (7€/Nacht, wird am Abend von einem Gemeindemitarbeiter eingezogen). Nach einem reichhaltigen Apéro mit Fougas, Oliven, Radieschen und Weisswein machen wir einen schönen Strandspaziergang – Plage de Penvins ist ein sehr schöner, flacher Sandstrand. Die Füsse dürfen hier im Salzwasser spazieren – zum baden scheint es uns aber doch zu kalt, auch wenn die Sonne jetzt ihre wärmende Kraft zeigt. Abendessen aus Sabines Bordküche: Salat und Gemüseeintopf mit Baguette Tradition und Schafskäse, dazu gesalzene Butter und den Rest des Weissweines.


Wetter: Am Morgen grau und kühl, gegen Abend freundlich, sonnig und warm.

 


 

31. Juli – Sonntag – wir bleiben auf dem Stellplatz in Penvins und starten nach dem Frühstück auf eine kürzere Velotour zum Golfe du Morbihan, welche sich dann doch in die Länge zieht (57km). In Sarzeau treffen wir genau richtig auf eine ‚Prozession‘ von Keltischen Musikgruppen mit Trachtengruppen, ein keltisches Fest findet hier statt.

Von Sarzeau fahren wir nach Brilliac und an die Pointe de L’Ours. Weiter via Le Logéo (wir trinken am Hafen etwas und beobachten das Ein- und Auswassern der Boote) zum ‚Tumulus Butte de Cesar‘, einem künstlich aufgeschütteten Erdhügel von ca. 15m Höhe, auf dem Cäsar seine Heere gegen die Gallier befehligt haben soll. Zurück fahren wir via St-Gildas de-Rhuys – Sarzeau. Weil heute mal schön und warm ist, und wir an einem schönen Strand parken, gehen wir am späteren Nachmittag auch baden. Das Wasser ist recht frisch, um nicht kalt zu sagen. Trozdem wage ich ‚Warmduscher‘ ein erfrischendes Bad. Da kann Sabine natürlich nicht einfach am Strand sitzen bleiben. Nach dem Strand gibt es das gewohnte Apéro. Zum z’Nacht gibt’s Curryeintopf aus Sabines Bordküche.


Wetter: Recht schön (sonnig) und anständig warm.

 


 

1. August – Montag – nach dem z’Morge packen wir zusammen und fahren weiter Richtung Belon. Einkaufen im Intermarché bei der Ausfahrt Riec-sur-Belon. Dann fahren wir via Riec zum Port du Belon. Wir inspizieren den Camping ‚Chateau du Belon‘ und finden ihn etwas zu einfach und zu sehr in der Pampas. Zum z’Mittag gibt’s neben dem Camping Fougas und Salat aus Sabines Bordküche.

Bei ‚Anne de Belon‘ im Hafen (Bild unten mitte) wollen wir anschliessend etwas trinken, werden aber länger nicht bedient (Der Belon gilt als der Ort für die besten Austern). Anstelle eines ‚Petit Café‘ zu trinken machen wir einen Spaziergang zur ‚Pointe de Penquernéo‘, also dem ‚Fiord‘ entlang zum Meer unter die Füsse. Der Weg zeigt sich als sehr schön, mediteran und sommerlich warm ist es auch noch. Ein lohnender Spaziergang von ca. eineinhalb Stunden hin und zurück.

Wir entschliessen uns, weiter zu fahren bis zu einem Camping bei Trévignon, auf dem wir vor zwei Jahren schon ein paar Tage waren. Leider ist der Platz komplett voll und wir müssen weiter (Eine Dusche wäre schon mal wieder gut gewesen). Ca. Ein Kilometer weiter (zurück) finden wir noch einen akzeptablen Platz auf einem Parkplatz direkt am Strand (max. 5 WoMo’s sind erlaubt). Nach dem Apéro werfe ich wieder mal den Grill an: gefüllte Champignons, Rondini und Gigot-Steack vom Lamm.


Wetter: In der Nacht und am Morgen kalt, über Mittag recht sonnig (Port du Belon), am Abend windig-kühl und nach dem z’Nacht Nieselregen.

 

Feierabend – Sabine liest in einem Krimi von Jean-Luc Bannalec. Die Kriminalfälle des Kommissar Dupin sind in der Bretagne angesiedelt und beschreiben sehr schön Leben, Landschaft, Leute und natürlich fehlen auch nicht die guten Cafés und Restaurants wie das Amiral in Concarneau.

 


 

2. August – Dienstag – nach dem Zmorge und der Grillputzete fahren wir nach Corcarneau wo zufällig Markttag ist. Wir kaufen 501 Jeans bei einem Händler, weil es ja doch eher kühl ist in der Gegend und für die Jahreszeit. In „Dupin’s“ Amiral am Hafen trinken wir einen ‚Petit Café‘ und lümmeln nachher über den Markt. Zum Schluss nochmals ein Café im Amiral, bevor wir uns auf den Weg machen. Am Geländer steht ein schönes, altes Raleigh-Velo, das ich fotografiere. Der Besitzer ist einigermassen erstaunt und meint, es sei nicht zu verkaufen.

Festung und Hafen von Concarneau:

Wir fahren via Pont-L-Abbé Richtung Penmarch und finden dank Garmin den Campingplatz Village la Plage (Zwischen Penmarch und Guilvinec an der Küste, eine WOMO-Band10-Empfehlung, nur für Freunde der Annimation, 49€ für eine Übernachtung, sehr teuer, und nicht mal WIFI inbegriffen!). Aber duschen, Haare waschen und alle El. Geräte aufladen geht für heute vor. Auch Handwäsche ist angesagt. Doch auch heute will sie wieder nicht trocknen – die Luft an der Bret. Küste ist wohl einfach zu feucht, Wind wäre ja genug. Das Gratis-WIFI bei der Bar ist leider auch unbrauchbar langsam, vermutlich, um der Klientel ein WIFI-Account zu verkaufen, 5€ / Tag!. Tja – Morgen ist unser Reisemobil wieder fit und wir verlassen diesen Platz so bald als möglich. Positiv: Der Strand ist schön, Sanitäranlagen sauber und grosszügig, Stellplätze recht gross und gut unterteilt mit Grün.

Wetter: Schöner als gemeldet, meist bewölkt, aber kein Regen wie angesagt. Temperatur am Nachmittag angenehm, am Vormittag kühle 17°.

 


 

3. August – Mittwoch – nachts hat es leicht geregnet, oder zumindest genieselt. Die Wäsche ist immer noch feucht-nass. Da das Wetter aber nicht besser zu werden scheint, packe ich die nasse Wäsche und die Wäscheleine zusammen. WC entleeren, Store einrollen, feuchten Teppich einladen und abfahrt bereit machen. Die Wasser-Ent/Versorgungsstelle ausserhalb des Camping ist von einem geparkten Auto ziemlich blockiert (Trotz Parkverbot und genügend anderer Plätze). Es gelingt uns trozdem, das Grauwasser abzulassen und den Frischwassertank aufzufüllen. Dann fahren wir nach Gulivinec und finden nach längerem Suchen einen ‚Boulanger‘. Frühstück gibts bei den Rochers‘ in St-Guénole, danach ein Spaziergang im Nieselregen durch die Steinlandschaft: Ich bin begeistert!

Nächstes Ziel ist die Pointe de la Torche. Wie sich bei der Einfahrt auf den Parkplatz herausstellt ist hier ein wohl bekannter Surfspot, Surfer und Bretter ohne Ende. Wir genehmigen ein zweites Kaffee aus der Bordküche und spazieren auf die Pointe mit einer Steinsetzung namens Tumulus. Das Treiben der Surfer zu beobachten, macht von hier oben richtig Spass.

Auf die Länge ist dann aber nur zuschauen doch nicht alles und wir machen uns auf den Weg, einen neuen Platz zu finden. Der Camper-Stellplatz bei der Ponde Torche gefällt uns nicht wirklich. Gem. Karte gibt’s direkt an der Küste einen Stellplatz bei einem Menhir in Plozévet. Wir geben die Koordinaten ins Navi ein, und los gehts. Es ist ein Glückstreffer!

Wirklich schön, mit Blick aufs Wasser (ohne Dünen dazwischen). Wir richten und gemütlich ein, die Sonne scheint inzwischen und am beaufsichtigten Strand sind einige Leute beim Sonnen und Baden. Wir machen einen Spaziergang auf dem Küstenweg, ein anschliessender Badeversuch meinerseits scheitert an den hohen Wellen (in Verbindung mit dem kalten Wasser (17°). Besser wir schreiten zum Apéro. Zum z’Nacht werfe ich mal wieder den Grill an: Bratkartoffeln, Aubergine gebrachten, Merguez vom Grill. Dazu gibts Wein, ziemlich viel Wein. Für mich eindeutig zuviel – schon um halb Zehn schlafe ich ein. Die Nacht ist unruhig (Platz nicht gut geprüft, Gitterstruktur (Erdstrahlen?)).


Wetter: Am Morgen Regen, am Nachmittag Aufhellungen und teilweise sonnig.

 

 

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